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Schlagwort-Archive: Musik

Simfy

Simfy

Es ist schon ein bisschen seltsam, dass man kaum etwas über diesen Dienst liest. Man sollte doch meinen, mit der totalen Abwesenheit solcher Dienste wie Spotify oder Pandora sollte man meinen, dass dies nicht so sein sollte. Deshalb möchte ich mit meinem ersten Artikel hier auf Apptestsss.de einmal eine Lanze für Simfy brechen. Wer viel Musik hört, sollte sich diesen Dienst einmal anschauen.

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Verfasst von - 23. August 2011 in App

 

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(iOS-App) Downcast

Bisher haben hier auf dem Blog zwei Apps Erwähnung gefunden, mit denen man Podcasts ohne iTunes verwalten. (Podcaster) (Pocket Casts). Beide Apps waren jedoch nur für das iPhone geeignet. Da viele Leute jedoch auch auf dem iPad komfortabel und ohne iTunes ihre Podcasts schauen möchten, habe ich mir eine dritte App herausgesucht, die sowohl auf dem iPhone, wie auch auf dem iPad läuft.
Die App Downcast (Link) kostet 1,59€und erfordert iOS 4.1 oder neuer. Unter iOS 5 bereit sie noch einige Probleme, eine Version mit Fixes ist jedoch schon beim Bergwergzwerg (via Bitsundso) in Review und dürfte in der nächsten Woche veröffentlicht werden.

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Startet man die App, muss man erstmal alle Podcasts, die einem am Herzen liegen hinzufügen. Alternativ kann man auch die Top-Kategorien durchsuchen. Eine Import-Funktion aus der iPod-App habe ich bisher noch nicht entdeckt. Hat man alle Podcasts abonniert, beginnt die App mit dem Download der aktuellen Episode. Alle Downloads können auch im Hintergrund laufen und werden auf dem Homescreen mit einem Badge-Indikator angezeigt.

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Spielt man einen Audio-Podcast ab, erscheint nur am oberen Rand das Cover und der Titel des Podcasts. Bei einem Videopodcast wird das Bild über den ganzen Bildschirm gelegt. Indem man von einer zur anderen Seite slidet, kann man vor und zurückspulen.

Fazit Downcast biete viele coole Features, die sich sowohl auf dem iPad, wie auch auf dem iPhone nutzen lassen. Mir fehlt jedoch die Import-Funktion von iPod-Podcasts und auch der Sync zwischen iPhone und iPad fehlt leider.

 
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Verfasst von - 3. Juli 2011 in Test

 

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[iOS- + PC/ Mac-App] Airfoil

[iOS- + PC/ Mac-App] Airfoil

Airfoil Speakers Touch

Größe: 1,7 MB

Kaufempfehlung: Ja

Um Ton von iTunes bzw. dem Computer auf ein iOS-Geräte zu übertragen, gibt es aktuell nur wenige Möglichkeiten. Handelt es sich nur um den Ton von iTunes, kann man zu der 2,39€ teuren App Airphones (AppStore) greifen. Möchte man zum Beispiel aber den Ton des Browsers, der gerade ein Youtube-Video abspielt, übertragen, scheitert Airphones. Hier lohnt sich ein Blick auf die Software Airfoil, die zwar 25$ für Windows oder Mac zu Buche schlägt, dafür aber sehr frei und weitläufig einsetzbar ist.

Wenn man die Desktop-Anwendung (Download-Link) startet, sieht man schon eine Übersicht aller Empfänger. Dies können entweder iOS-Devices oder PC’s sein, auf denen die Speaker-Anwendung aktiv ist. So kann man zum Beispiel den Ton auf das iPhone im Wohnzimmer und das Notebook im Arbeitszimmer übertragen, ohne das der eigene Rechner Ton ausgibt. Zum aktivieren eines Geräts einfach den Lautsprecher-Button auf der linken Seite tippen. Da die Software den Ton noch abfangen muss, muss die Anwendung neugestartet werden, bevor die Übertragung beginnen kann.

Startet man die iOS-App sind die Auswahlmöglichkeiten sehr beschränkt. Man kann auf dem PC jetzt das iPhone als Empfänger auswählen. Während einer Übertragung sieht man den Desktop-Hintergrund des Computers. Oben kann man noch erkennen, welcher PC auf das iPhone überträgt.

Fazit: Für alle, die ihren Rechner auch zum Musik hören nutzen, und diese nicht nur mit Lautsprechern genießen wollen, ist Airfoil genau das richtige. Der hohe Kaufpreis zuerst ab, man kann die Software jedoch per Demo-Version vorher testen.

 
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Verfasst von - 9. April 2011 in Uncategorized

 

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[iOS-App + Video] Nomis ~ Neuveröffentlichungen deiner Lieblingsinterpreten

Nomis ~ Neuveröffentlichungen deiner Lieblingsinterpreten

Genres: Musik

Größe: 4,6 MB

Kaufempfehlung: Ja


Wenn einer der Lieblingsinterpreten ein neues Album oder Lied veröffentlicht, will man das natürlich nicht verpassen. Auch auf dem iPhone gibt es eine App, die diesen Ansatz verfolgt. Wie und wie gut Nomis ~ Neuveröffentlichung deiner Interpreten diesen Zweck erfüllt, seht ihr im Video.

 
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Verfasst von - 17. März 2011 in App, Podcast, Test

 

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[iOS-App] MyArtists

MyArtists (1,59€/ Lite-Version)

Genres: Musik

Größe: 3,3 MB

Kaufempfehlung: Ja

Mit dem iPod, den man als Standard-App auf dem iPhone findet, kann man schon viel machen. Man kann seine Musik und die Filme gut ordnen und dann auch wiedergeben. Es fehlen jedoch Funktionen, mit denen man mehr sich Information über den Interpreten wie zum Beispiel Gründungsjahr der Gruppe oder andere Alben anzeigen lassen kann. Bekanntlich gibt es aber für alles eine App, und auch für dieses Luxusproblem findet man im AppStore abhilfe.

Wenn man die App zum ersten Mal startet, fragt sie den iPod ab und erhält so Informationen über die Interpreten und die Alben inklusive der Titel aus der iPod-Datenbank ab und vergleicht diese mit Last.fm im Internet, aus dessen Datenbank die reichhaltigen Infos über Interpreten und Gruppe kommen.

In einer schönen Übersicht bekommt man bei jedem Start der App die Interpreten mit Gruppenfoto angezeigt. Tippt man oben auf den Pfeil kann man dem Entwickler auf Twitter folgen, die App im Store bewerten oder per Mail Konatkt zum Entwickler aufnehmen. Tippt man ganz oben auf zufällig werden alle Lieder in einer zufälligen Reihenfolge abgespielt. Tippt man auf den Pfeil oben rechts wird das zuletzt gespielt Lied erneut abgespielt. Es wird dann auch die zuletzt gewählte Wiedergabereihenfolge berücksichtigt.

 

Wählt man einen Interpreten, bekommt man die Informationen zu dem Interpreten angezeigt. Zudem werden auch die Alben, des Interpreten, die man in seiner Musiksammlung besitzt. Darunter sieht man andere, populäre Alben des Künstlers. Wählt man eines aus, kann man sich die enthaltenen Lieder per Video anschauen. Tippt man auf der Interpretenseite auf den Text unter dem Bild, bekommt man nähere Infos zu der Band angezeigt. Unten kann man sich noch Youtube-Videos der Band anzeigen lassen.

Tippt man auf ein Lied, spielt die App es ab und man kann sich währenddessen den Infotext zum Interpreten anschauen.

Fazit: Die App My Artists erweitert das iPhone um sinnvolle 3,3 MB App-Volumen, mit denen man sich gute Infos zu der Musik, die einem täglich gute Laune schenkt, holen kann. Wer nicht sofort die 1,59€ bezahlen möchte, kann sich erstmal die Lite-Version anschauen.

 
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Verfasst von - 17. Februar 2011 in Uncategorized

 

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