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Schlagwort-Archive: Produktivität

[iOS-App] Print to PDF

Mit iOS 4.2.1 führte Apple die AirPrint-Technologie ein. Damit war es möglich per WLAN mit kompatiblen Drucker zu drucken. Diese Drucker sind jedoch immer noch sehr teuer und es sind auch nicht mal alle Modelle mit WLAN kompatibel. Die App Print to PDF (Link) speichert Webseiten, Mails, und Daten aller Apps, die AirPrint kompatibel sind. Ob das funktioniert und ob es sich lohnt, die Applikation für 2,39€ zu kaufen, seht ihr im Video.

 
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Verfasst von - 11. August 2011 in App, Podcast, Test

 

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[iOS-App] Handoff – Desktop-Browserseiten an das iPhone/ iPad weitergeben

Wenn man seinen Computer nicht nur zum Spielen nutzt (und selbst dann) sollte man schon öfters auf das Problem gestoßen sein, das man auf dem Desktop-Browser eine Seite geöffnet hat, dann jedoch das Haus verlassen will, oder die Seite durch das Haus tragen will, um sie anderen Leuten zu zeigen. Man kann nun natürlich den Link per Mail an sich selber schicken, ihn twittern, oder auf Facebook veröffentlichen, aber warum sollte man einen dieser komplizierten Wege gehen, wenn es auch eine einfache Lösung gibt?

Die Applikation, die genau diesen Zweck erfüllt, nennt sich Handsoff und kostet 1,59€ im AppStore. Die Browser-Erweiterungen für Safari, Firefox und Chrome sind kostenlos auf der Website zu erhalten. Nachdem ihr die Anwendung auf euren Geräten und in eueren Browsern installiert habt, müsst ihr euch noch mit eurem Account anmelden, bzw. einen neuen erstellen. Wie im oberen Bild zu sehen, erscheint bei der Safarierweiterung eine kleine Leiste, in der ihr das gerät auswählen könnt an das ihr pushen wollt. Alternativ könnt ihr einfach nichts anklicken und die Seite wird an alle Geräte gepusht.

Auf den Push könnt ihr direkt reagieren, wenn ihr Handoff jedoch nur als Lesezeichensynchronisation nutzen wollt, könnt ihr den Push einfach wegdrücken. Das Icon auf dem Homescreen zeigt für jeden verpassten Push ein Badge.

Wenn ihr dann die Applikation aufruft, seht ihr alle eingegangenen Pushs der App. Ihr könnt sie nun nach einander anschauen oder einzelne aus der Historie löschen.

Fazit:
Handoff bietet eine tolle Möglichkeit, Seiten schnell vom Desktop an die mobilen Geräte weiterzugeben. Die Geräte müssen dazu nicht einmal im selben Netzwerk sein, sondern nur den selben Account nutzen. Schade ist, das es keine Möglichkeit gibt, per Bookmark vom mobilen Browser Seiten an den Desktop-Browser zu senden. Die 1,59€ sind in die Universal-Applikation jedoch gut investiert.

 
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Verfasst von - 3. August 2011 in App, Test

 

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[iOS-App] iPassSafe [+ Promocodes]

In unserer modernen Welt haben wir alle viele verschiedene (?) Passwörter und Zugangsdaten. Diese will man zwar immer dabei haben, aber die iOS-Notizenapp kann man weder mit einem Passwort schützen, noch die Passwörter verschlüsselt anzeigen lassen oder sich direkt in einem eingebauten Browser anzumelden. Vorzeige-Applikation ist hier 1Password, aber es gibt natürlich auch Konkurrenten, die ihren Job gut machen. Einer davon ist iPassSafe. Für 4,99€ bekommt man hier eine Universal-App, die mit vielen Funktionen aufwartet.

Beim ersten Start muss man das Passwort 0000 eingeben, das man mit Change Password unten links dringend ändern sollte. Danach kommt man in die Favoriten-Ansicht, in der man Passwörter und Accounts verwalten kann. Dafür tippt ihr einfach die gewünschte Kategorie an und tippt oben Links auf das +. Dann könnt ihr alle Details für den Account anlegen. In der Website-Kategorie könnt zudem noch das Icon der Seite sichern und euch auf der Seite anmelden. Im Sync-Tab könnt ihr dann eure Passwörter mit eurer Dropbox synchronisieren und dann auf euerem iPhone und iPad parallel halten. Zudem könnt ihr euch per FTP mit euerem iPad/ iPhone verbinden und ein BackUp eurer Daten machen.

Als weitere Feinheit kann iPassSafe euch ein sehr sicheres Passwort erstellen, das ihr dann in der Datenbank der App speichern könnt, um es so auf allen Geräten zu haben.

Fazit: iPassSafe bietet hübsche Möglichkeiten, wichtige Daten zwischen eurem iPhone und eurem iPad synchron zu halten. In zukünftigen Versionen kommt dann auch der Sync über die iCloud (iOS 5 vorausgesetzt) und der Landscape-Modus auf dem iPad.

Promocodes:
Wie bereits angekündigt habe ich vom Entwickler 15 Promocodes bekommen, von denen ich einen selber benutzt habe und euch nun die restlichen zur Verfügung stelle. Falls ihr einen benutzt habt, schreibt doch bitte in den Kommentaren, welchen, damit die anderen nicht versuchen ihn doppelt zu benutzen.
HPXYNJJ433X7
9MLN4XXNHPH9
RK3LXREPX3K6
PTN9367NE96J
W3E9RMKLJKTE
9RAKPNMEHKAL
9NXA6N6PYNPE
K9JJNH3MFY7P
XWFYNNN9AHME
9XPFT74EWXP9
L34XJN6YW9RY
3FAYKJP7LNKH
6LLAFY7946FW
JJL6K6ARPKAL

Der Entwickler hat mir zudem angeboten, eine Wunschliste von euch mit Features zu erstellen. Also einfach die Wünsche in den Kommentaren posten, ich werde sie an den Entwickler weiterleiten.
Falls jemand von euch eine Sprache außer Deutsch und Englisch perfekt beherrscht, meldet er sich bitte bei mir per Mail (AppTestsss ät gmail.com), falls er Interesse daran hat, bei der Übersetzung der App zu helfen.

 
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Verfasst von - 31. Juli 2011 in App, Test

 

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(iOS-App) BigDict Wörterbuch

Blogger und Journalisten, aber auch Leute, die aus anderen Gründen jeden Tag viele Mails oder lange Texte schreiben (müssen). Teilweise hat man dann das Problem, dass einem die Schreibweise eines Wortes nicht einfällt, oder man einfach ein Synonym für das Wort sucht, das sonst in drei Sätze viermal vorkäme. Dafür ist eine Wörterbuch-Applikation auf dem iPhone oder iPad sehr praktisch, da man diese Gadgets als ständigen Begleiter dabei hat.

Eine dieser Applikationen ist BigDict. Neben der deutschen Fassung sind auch Versionen für Französisch, Englisch, Holländisch und Italienisch verfügbar. Jede der Applikationen kostet 6,99€ und läuft sowohl auf dem iPhone, wie auch auf dem iPad. Mit einer Größe von 146 MB sind die Apps kein Leichtgewicht, dafür bieten sie aber auch eine reiche Fülle an Wörtern, etc.

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Die Grundfunktion des Wörterbuchs ist die Suchfunktion. Tippt man einen Begriff ein, erscheinen schon während der Eingabe Vorschläge von Wörtern. Hat man das gesuchte Wort gefunden, tippt man es an und kommt auf eine neue Seite. Dort sieht man viele Informationen zu dem Wort.

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Bei Verben sieht man dort unter anderem die Konjuntionen. Bei (fast) allen Wörtern sieht man dort auch Synonyme und die Bedeutung.

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Fazit Mit BigDict erhält man für wenig Geld ein gutes und umfangreiches Wörterbuch, das vor allem Viel-Schreibern die Arbeit (und die Tasche) erleichtert. Mit den vielen Infos und den Bedeutungen, Synonymen, etc. enthält die App auch noch viele Zusatzfunktionen. Leider kann man mit dem Befehl * keinen Buchstaben ersetzen, um so Wörter zu finden, deren genaue Schreibweise man nicht kennt.

 
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Verfasst von - 29. Juni 2011 in Test

 

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[iOS-App] Penultimate

Das iPad hat eine angenehm großen Bildschirm, den man auch gut zum Zeichen und malen benutzen kann, wenn man die entsprechenden Applikationen auf dem Gerät installiert hat. Zum Zeichnen und dem handschriftlichen Verfassen von Notizen eignet sich Penultimate wunderbar. Die 1,59€ teure Applikation bringt 17 MB auf die Waage und enthält schon in der Grundausstattung einen riesigen Funktionsumfang, der sich durch weitere Papiersorten per In-App-Kauf erweitern lässt.

Beim ersten Start der App wird man durch ein Beispiel-Notizbuch sehr hübsch mit den Funktionen der App bekannt gemacht. Danach geht es an das Erstellen des ersten eigenen Notizbuchs. Auf der Übersicht-Seite ist dieser erste Schritt durch einen Tipp auf ‚Neues Notizbuch‘ einfach zu bewältigen.

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Ist man in der Notizbuch-Ansicht sieht man am unteren Rand die Leiste mit den Werkzeugen. Tippt man auf den Stift, kommt man in ein Menü, in dem man Farbe und Dicke auswählen kann. Das Radiergummi kann leider nur in einer Stärke benutzt werden. Durch Wischen über den unteren Bildschirmrand kann man eine Seite vor oder zurückspringen.

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Am oberen Rand kann man die Papiersorten und weiteren Optionen einstellen, sowie die Seite versenden, drucken oder als Foto speichern.

Fazit: Penultimate ist eine sehr schöne App, wenn man das iPad häufig zum Notieren benutzen möchte. Empfehlenswert ist aber ein Stift, auf den der iPad-Touchscreen reagiert, um der etwas ungenaue Bedienung durch die eigenen Finger aus dem Weg zu gehen. Das Abwägen zwischen wichtigen Papieren und nicht immer benötigten Papieren hat Cocoa sehr gut hinbekommen. Schade ist, dass die App die verschiedenen Papiersorten nur im Hochformat korrekt anzeigt und in die Queransicht nicht mitdreht. Ein Update sollte hier dringend nachgereicht werden.
Absolute Empfehlung ist die Papiersammlung Planer, die ich mir für 79 Cent zum Grundpaket dazugekauft habe und sehr häufig nutze.

 
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Verfasst von - 28. Mai 2011 in App

 

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[iOS-App] AKW Finder

Der Atomunfall in Japan hat auch in Deutschland die Diskussion um die Kraftwerke und deren Abschaltung neu entfacht. Laut der freien Enzyklopädie behauptet, in Deutschland waren zwischen 1957 und 2010 rund 110 Kernreaktoren am Netz. Aktuell sind noch 12 in Betrieb. Um sich nun über die Reaktoren und andere Kraftwerke in „unmittelbarer“ Nähe des Wohnorts zu informieren gibt es im AppStore eine App, die die Lage und alle Infortmationen zu den Kraftwerken ansprechend darstellt.

Die kostenlose App „AKW Finder“ zeigt beim Start die Möglichkeit, einen Ort zu suchen (Urlaubsort,…) oder den eigenen Standort per GPS ermitteln zu lassen.

Sucht man nach einer Stadt (hier Frankfurt) bekommt man eine Google Map angezeigt- Die Stadt der Suche ist mit einer grünen Stecknadel gekennzeichnet. Der Maßstab der Karte wird intelligent gewählt, sodass die nächsten drei Kraftwerke angezeigt werden.

Alternativ zu der Karte kann man sich noch eine Listenansicht einblenden lassen.

Tippt man auf eines der Kraftwerke drauf, bekommt man eine Übersicht über die Inbetriebnahme und den genauen Standort des Kraftwerks.

Fazit: Ob der AKW Finder auf dem iPhone mehr als einmal geöffnet wird, ist mir noch nicht klar. Um jedoch zu schauen, wie weit der Urlaubsort oder sogar der Wohnort von einem Kraftwerk entfernt liegt, ist die App jedoch ganz praktisch.

 
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Verfasst von - 2. April 2011 in Uncategorized

 

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[iOS-App] Aufgabenfresser, eigene Poster auf dem iPhone erstellen

Die täglich anstehenden Aufgaben schnell und zuverlässig „auffressen“ will der Task Eater. Für 79 Cent im Store zu haben wirkt er schon auf den ersten Blick nicht so überladen wie manch professionelle Apps großer Entwicklerstudios. Mehr als Aufgaben erstellen, per Local-Push an diese erinnert werden kann die App nicht, für Privatanwender, die noch etwas einkaufen wollen reicht das jedoch voll aus.

Ertstellte Aufgaben kann man mit einer Farbe und einem Symbol (siehe oben) besonders hervorheben. Man kann seine eigenen Symbole per iTunes-Dateiabgelich hinzufügen. Diese müssen im .PNG-Format vorhanden sein. Diese Funktion ist deutlich anschaulicher als die Prioritäten verschiedener anderer Apps.

Wenn man eine Aufgabe erstellt, kann man noch ein Fälligkeitsdatum hinzufügen und sich eine Erinnerung stellen.

Mehr ist dann auch nicht mehr zu sagen. Die App ist schon und sehr schlank, kommt bei mir jedoch vorerst nicht zum Einsatz, wenn kein Cloud-Sync und eine iPad-Version hinzugefügt werden, da dies Sachen sind, die ich nicht mehr missen möchte.

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Verfasst von - 5. März 2011 in Uncategorized

 

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