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Archiv für den Monat Januar 2011

[Test + Video] #003 Providerfinder

In dem meisten Mobilfunkverträgen sind die Frei-SMS und -Minuten nur für bestimmte Netze. Früher konnte man über die Vrowahl einer Nummer heraussfinden, bei welchem Mobilfunkprovider sie ist, heutzutage kann man seine Nummer jedoch von einem Anbieter zum anderen mitnehmen. Die Vorwahl wird dadurch wenig aussagekräftig. Um jedoch trotzdem über die Provider seiner Freunde/ Kontakte bescheid zu wissen, gib es im AppStore eine kleine App namens Providerfinder. Wie, und ob, die App funktioniert seht ihr in meinem Video.

Providerfinder (1,59€) (AppStore)

Genres: Referenz

Größe: 0,5 MB

Kaufempfehlung: Ja

PS: Bitte entschuldigt die Pappe, die ich über den Bildschirm gelegt habe, damit die Nummern und Kontaktdaten unerkannt bleiben. Das ganze wurde nur aus Gründe der Privatsphäre gemacht.

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Verfasst von - 30. Januar 2011 in App, Podcast, Test

 

[Test + Gewinnspiel] Podcaster

Mit iTunes auf dem PC kann man Podcasts abonnieren. Auf die mobilen Geräte hat diese Funktion bis heute noch keinen Einzug erhalten. Man muss jedes mal aufwendig den iTunes-Store aufrufen und alle seine Podcasts nach neuen Folgen absuchen. Im AppStore gibt es ein paar Apps, die den Ansatz verfolgen, den Nutzer per Push über neue Folgen der Podcasts abonnieren. Ich habe mir unter den vielen Lösungen ein Programm herausgesucht, welches ich euch jetzt hier vorstellen möchte.

Podcaster (AppStore)

Genres: Nachrichten

Größe: 1,5 MB

Kaufempfehlung: Ja

Wenn man Podcaster das erste Mal startet, muss man seine kompletten Podcasts hinzufügen. Das tut man, indem man unten auf Search tippt. Im folgenden Fesnter kann sich dann die populärsten, die am besten bewerteten, … Podcasts anzeigen lassen. Wenn man den Namen seines Podcasts jedoch schon kennt kann man per Tipp auf Search by Title den Titel des Podcasts eingeben und bekommt dann alle Ergebnisse zu diesem Namen angezeigt.

Unetn links auf Favorites kann man sich alle Podcasts anschauen, die man schon hinzugefügt hat.

Weiter rechts auf Playlists kann man Wiedergabelisten für verschiedene Podcasts erstellen, zum beispiel für alle ungespielten Episoden

Noch einen Tab weiter rechts sieht man alle zur Zeit laufenden Donwloads. Unetn sieht man, wie viel Speicher auf dem iPhone noch frei ist, und wie viel App benutzt.

In den Einstellungen kann man die Push-Nachrichten für bis zu 10 Podcasts aktivieren.

Fazit: Podcaster ersetzt die, bei iOS fehlende Funktion, Podcasts abonnieren zu können. Die ganze App verpackt diese Funktion in ein schönes Interface und muss auf jedem iPhone installiert sein, mit dem oft Podcasts gehört werden.

Gewinnspiel: der Podcaster-Entwickler hat mir zwei Codes für die App zur Verfügung gestellt, die ich hier an euch verlosen möchte.

Code 1: 967TRAFYLWMF

Code 2: AWHWFHNJ3X3K

 
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Verfasst von - 30. Januar 2011 in Uncategorized

 

[News] iTunes-Update mit Performance-Verbesserungen

Ein heute veröffentlichtes iTunes-Update nimmt sich vor allem der bisher nicht vorhandenen Performance an. Das unter Windows 48,2 MB große Update soll vor allem bei der Nutzung mit dem eben genannten System endlich relativ flüssig laufen. Neben der Performance unterstüzt die neue iTunes-Version 10.1.2 jetzt auch das Verizon-iPhone aus den USA, welches mit iOS 4.2.5 ausgeliefert wird. Auch ein paar kleine Fehler wurden behoben. Ich gehe davon aus, dass das „neue“ iTunes auch schon mit einer iOS 4.3-Unterstützung kommt, da der Vorstellungstermin für das nächste iOS-Update für den 2. Febraur angesetzt ist, und man bis dahin wohl kein Update mehr für die Media-Software bereit stellen will.

Bisher veröffentlichte Erfahrungen mit der neuen Version bestätigen die, von Apple versprochene, Performance.

 

 

 

 

 

 

 

Update: Nachdem das Update jetzt auch auf meinem Computer installiert ist, muss ich sagen, dass Apple endlich mal das, was sie versprochen haben, gehalten haben. Das bisher sehr träge iTunes ist jetzt zumindest etwas schneller. Wenn das mit den Updates so weiter geht, kann man iTunes bald auch wieder nutzen …

 
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Verfasst von - 28. Januar 2011 in News, Uncategorized

 

[Test] GPS4CAM

Ich lege bei meinen Fotos viel wert auf den Geotag, um mir später auf dem PC oder den iOS-Geräten den Aufnahmeort des Fotos anzuschauen. Vor allem während Städtereisen habe ich nachher manchmal das Problem, dass ich ein bestimmtes Foto habe, wo ich jedoch den Aufnahmeort nicht mehr zuordnen kann. Die Kamera meines iPhone 3G ist nicht gut genug, als dass sie für mehr als ein paar Schnappschüsse reichen würde. Ich habe nach etwas suchen im AppStore eine App gefunden, die das iPhone-GPS-Signal aufzeichnet und dann per Desktop-Software die Geodaten den entsprechenden Fotos zuordnet.

GPS4CAM (1,59€)

Genres: Fotografie

Kaufempfehlung: Ja

Die Idee hinter GPS4CAM ist denkabr einfach: Die App zeichnet die Position  des iPhone in gewählten Abständen auf. Diese Daten fügt man dann zu hause per Software zu den Bilder hinzu

Per Tipp auf Fotoreportage starten, beginnt die App mit der Aufzeichnung der Position. Vorher kann man oben noch wählen, in welchen Abständen die Position bestimmt werden soll.

Wenn man die Fotoreportage gestartet hat, bekommt man das Dashboard angezeigt. Dort sieht man, wie lange die Reportage schon läuft, die Signalstärek, … Per Schütteln kann man ein sofortiges Orten veranlassen, um ein bestimmtes Foto zu orten. Tippt man oben rechts auf Karte, sieht man seine aktuelle Position auf einer Karte, zu der Position werden mit Stecknadeln auf die bisher ermittelten Positionen angezeigt. In der Kartenansicht kann man sich seine aktuelle Position per tipp auf die Stecknadel oben links anzeigen lassen.

Tippt man unten auf Fotoreportagen, sieht man alle Touren, die man mit der App gemacht hat. Wenn man eine der viele auswählt, kann man sich die verschiedenen Positionen auf einer Karten anzeigen lassen. Wenn man unten links auf Exportieren tippt, bekommt man einen QR-Code angezeigt, in dem alle Informationen über den Trip gespeichert sind. Diesen Code muss man mit seiner Kamera abfotografieren und dann mit der Software lesen. Dazu muss der Code im selben Ordner, wie die Fotos gespeichert werden. Die Desktop-Software liest genau diese Infos aus dem Code und speichert sie zu den Fotos. Das ganze funktioniert, indem die Geotaggs zeitlich mit der Aufnahmezeit der Fotos synchronisiert. Die Zeit muss also so genau wie möglich übereinstimmen.

Für die Desktop-Software benötigt man JAVA auf seinem Computer. Die Software zeigt beim Start zwei Felder, in die man einmal den InPut-Folder und den OutPut-Folder einträgt. Dann klickt man auf „GO“. Die Software durchsucht jetzt den InPut-Folder nach dem QR-Code. Sobald das Programm diesen gefunden hat, entnimmt es ihm seine Informationen und fügt sie zu den Bildern hinzu.

Fazit: GPS4CAm ist eine tolle App, um die guten Fotos, die man mit der guten Digi-Cam gemacht hat, mit einem Geotag versehen. Schön ist hier auch, dass die Orte in den EXIF-Daten gespeichert werden. So kann man sie auch auf dem iPhone in der Kamera-App anschauen.

 
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Verfasst von - 24. Januar 2011 in Uncategorized

 

[Test] AppTicker

AppTicker (79 Cent)

Genres: Produktivität

Kaufempfehlung: Ja

Viel Geld sparen, behauptet eine App von sich, die selbst 79 Cent kostet. Ob man mit dem AppTicker wirklich Geld sparen kann, und wie es geht seht ihr im Video.

 
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Verfasst von - 22. Januar 2011 in Podcast, Test

 

[Test + Video] OffMaps 2

Heute wurde OffMaps 2 in den AppStore aufgenommen. Wie schon Version 1 verfolgt OffMaps 2 das Prinzip, Karten offline zur Verfügung zu stellen. In Version 1 konnte man noch frei seinen Downloadbereich wählen, in der zweiten Version lädt man vorgegebene Gebiete herunter, die jedoch auch Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Krankenhäuser, … enthalten.

Mehr dazu im Video

Edit: Die Karten werden im Bücherreagl nicht nach dem Alphabet, sondern nach der letzten Nutzung geordnet.

 
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Verfasst von - 19. Januar 2011 in App, Podcast, Test

 

[News] Airplay-Streams vom PC/ iOS-Device zu iOS-Device

Heute ist eine App im Store aufgetaucht, die sich AirView ( kostenlos; AppStoreLink) nennt. Diese App wandelt das iPhone in einen AirPlay-Empfänger, d. h. man kann Videos auf seinem Computer wiedergeben, die dann per WLAn auf das iPhone gestreamt werden. Die App ist universal und läuft auch auf dem iPad.

Wenn man die App startet, sieht man einen Bildschirm, auf dem steht: „Waiting for AirPlay Connection. Nun wählt ihr auf eurem Computer den Film, das Podcast, dass auf dem iPhone wiedergegeben werden soll. Ihr startet die Widergabe und klickt unten in der Leiste auf folgendes Zeichen:

In dem dann aufklappenden Menü wählt ihr euer iPhone:

 

 

 

Dann erscheint auf eurem iPhone-Display das Video, das ihr auf euerem Computer gespeichert habt. dadurch könnt ihr euch langwierige Syncs sparen und das Video, welches ihr so oder so nur einmal schaut direkt vom Computer abspielen. Da ich nicht weiß, wie sich die App mit AppStore-Richtlinien in die Quere kommt, empfehle ich jedem, der eine Verwendung dafür hat, sich das Programm schnell herunterzuladen, bevor Apple die Notbremse zieht…

 
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Verfasst von - 18. Januar 2011 in News, Uncategorized