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Schlagwort-Archive: Review

[Video] Plants vs Zombies HD

Im Spiel Pflanzen gegen Zombies greifen Zombies dein Haus an. Mit Pflanzen versucht man die eigene Haut zu retten. Wie das Spiel funktioniert und ob sich die 5,49€ lohnen, die im AppStore dafür verlangt werden, zeige ich euch in dieser Ausgabe.

AppStore-Link Plants vs Zombies HD

Bild via Popcap.com

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Verfasst von - 3. August 2011 in App, Podcast, Test

 

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[iOS-App] Handoff – Desktop-Browserseiten an das iPhone/ iPad weitergeben

Wenn man seinen Computer nicht nur zum Spielen nutzt (und selbst dann) sollte man schon öfters auf das Problem gestoßen sein, das man auf dem Desktop-Browser eine Seite geöffnet hat, dann jedoch das Haus verlassen will, oder die Seite durch das Haus tragen will, um sie anderen Leuten zu zeigen. Man kann nun natürlich den Link per Mail an sich selber schicken, ihn twittern, oder auf Facebook veröffentlichen, aber warum sollte man einen dieser komplizierten Wege gehen, wenn es auch eine einfache Lösung gibt?

Die Applikation, die genau diesen Zweck erfüllt, nennt sich Handsoff und kostet 1,59€ im AppStore. Die Browser-Erweiterungen für Safari, Firefox und Chrome sind kostenlos auf der Website zu erhalten. Nachdem ihr die Anwendung auf euren Geräten und in eueren Browsern installiert habt, müsst ihr euch noch mit eurem Account anmelden, bzw. einen neuen erstellen. Wie im oberen Bild zu sehen, erscheint bei der Safarierweiterung eine kleine Leiste, in der ihr das gerät auswählen könnt an das ihr pushen wollt. Alternativ könnt ihr einfach nichts anklicken und die Seite wird an alle Geräte gepusht.

Auf den Push könnt ihr direkt reagieren, wenn ihr Handoff jedoch nur als Lesezeichensynchronisation nutzen wollt, könnt ihr den Push einfach wegdrücken. Das Icon auf dem Homescreen zeigt für jeden verpassten Push ein Badge.

Wenn ihr dann die Applikation aufruft, seht ihr alle eingegangenen Pushs der App. Ihr könnt sie nun nach einander anschauen oder einzelne aus der Historie löschen.

Fazit:
Handoff bietet eine tolle Möglichkeit, Seiten schnell vom Desktop an die mobilen Geräte weiterzugeben. Die Geräte müssen dazu nicht einmal im selben Netzwerk sein, sondern nur den selben Account nutzen. Schade ist, das es keine Möglichkeit gibt, per Bookmark vom mobilen Browser Seiten an den Desktop-Browser zu senden. Die 1,59€ sind in die Universal-Applikation jedoch gut investiert.

 
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Verfasst von - 3. August 2011 in App, Test

 

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[iOS-Apps + Video] Keynote + Keynote Remote

Um mit dem iPad Präsentationen halten zu können, benötigt man einmal das passende Zubehör (VGA-Adapter/ HDMI-Adapter) und natürlich die passende App (Keynote; 7,99€; Link). Um die, auf dem iPad erstellten Präsentationen auch noch vom iPhone oder iPod Touch aus fernsteuern zu können, hat Apple auch eine Applikation im Angebot (Keynote Remote; 79 Cent; Link). Wie das gesamte Setup funktioniert und ob sich die Investitionen lohnen, seht ihr im Video.

Falls ihr Interesse an der erstellten Präsentation haben solltet, habe ich sie für euch auf iWork.com hochgeladen.

Link: http://public.iwork.com/document/?a=p1017262118&d=Test_von_Keynote_auf_dem_iPad.key

 
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Verfasst von - 5. Juni 2011 in App, Podcast

 

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[iOS-App] Penultimate

Das iPad hat eine angenehm großen Bildschirm, den man auch gut zum Zeichen und malen benutzen kann, wenn man die entsprechenden Applikationen auf dem Gerät installiert hat. Zum Zeichnen und dem handschriftlichen Verfassen von Notizen eignet sich Penultimate wunderbar. Die 1,59€ teure Applikation bringt 17 MB auf die Waage und enthält schon in der Grundausstattung einen riesigen Funktionsumfang, der sich durch weitere Papiersorten per In-App-Kauf erweitern lässt.

Beim ersten Start der App wird man durch ein Beispiel-Notizbuch sehr hübsch mit den Funktionen der App bekannt gemacht. Danach geht es an das Erstellen des ersten eigenen Notizbuchs. Auf der Übersicht-Seite ist dieser erste Schritt durch einen Tipp auf ‚Neues Notizbuch‘ einfach zu bewältigen.

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Ist man in der Notizbuch-Ansicht sieht man am unteren Rand die Leiste mit den Werkzeugen. Tippt man auf den Stift, kommt man in ein Menü, in dem man Farbe und Dicke auswählen kann. Das Radiergummi kann leider nur in einer Stärke benutzt werden. Durch Wischen über den unteren Bildschirmrand kann man eine Seite vor oder zurückspringen.

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Am oberen Rand kann man die Papiersorten und weiteren Optionen einstellen, sowie die Seite versenden, drucken oder als Foto speichern.

Fazit: Penultimate ist eine sehr schöne App, wenn man das iPad häufig zum Notieren benutzen möchte. Empfehlenswert ist aber ein Stift, auf den der iPad-Touchscreen reagiert, um der etwas ungenaue Bedienung durch die eigenen Finger aus dem Weg zu gehen. Das Abwägen zwischen wichtigen Papieren und nicht immer benötigten Papieren hat Cocoa sehr gut hinbekommen. Schade ist, dass die App die verschiedenen Papiersorten nur im Hochformat korrekt anzeigt und in die Queransicht nicht mitdreht. Ein Update sollte hier dringend nachgereicht werden.
Absolute Empfehlung ist die Papiersammlung Planer, die ich mir für 79 Cent zum Grundpaket dazugekauft habe und sehr häufig nutze.

 
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Verfasst von - 28. Mai 2011 in App

 

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AirRun

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Wie oft hat man das Problem, dass man gerade im Garten oder im Park sitzt, und einfach keine Grillkohle im Haus ist? Hat man dann Lust, sich in den nächsten Supermarkt zu schleppen, und dort Grillkohle einzukaufen? natürlich nicht!
Eine Entwickler-Team hat sich genau dieser Problematik angenommen und eine App veröffentlicht, die es ermöglicht, eine Job (eine kleine Besorgung) aufzugeben. Andere Leute, die sich gerade in der Nähe befinden, lesen dann in der iPhone-App, dass in ihrer Stadt jemand gesucht wird, der Grillkohle kauft und sehen, wie teuer der Kauf der Grillkohle ist, und wie viel Geld sie bekommen, wenn siensichnfür diesen Job anmelden und die Grillkohle beim Empfänger vorbeibringen. Neben dem Lohn bekommt man bei erfolgreicher Lieferung auch den Kaufpreis der Kohle zurückerstattet.
Die Idee ist wirklich gut, aber leider fehlt für so etwas (noch) die Community, die das ganze Projekt unterstützt. Beim letzten Aufrufen der App gab es in Deutschland drei, dazu in Holland ein Angebot. Ob es daran liegt, dass uns Deutschen das Vertrauen fehlt, einem (womögliche) Fremden Geld auszulegen? Die Unsicherheit der Rückerstattung? Sollte sich eine Bestellung und ein Besteller als nicht vertrauenswürdig erweisen, so könnte man ihm immer noch eine schlechte Bewertung geben. Aber reicht das? Schaut jemand auf die Bewertung, wenn ihm 5€ winken, falls er schnell handelt? Ich weiß leider nicht, wie gut das Angebot in Amerika gefragt ist, aber die Idee verdient wirklich großen Respekt und ich werde auf jeden Fall ab und zu die App öffnen und gucken, ob jemand in meiner Umgebung dringend eine Kleinigkeit benötigt.

Download-Link: http://bit.ly/muSlC8

 
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Verfasst von - 9. Mai 2011 in Uncategorized

 

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