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Schlagwort-Archive: Dienstprogramm

[iOS-Apps] Programmieren mit dem iPad: Textastic und Gusto

Mit dem iPad programmieren? Klingt erstmal komisch, weil man keine .exe-Dateien ausführen kann. Für die Web-Entwicklung und auch das kurzfristige und mobile Ändern von Code eignet sich das Tablet jedoch ideal. Mit den entsprechenden Apps kommt dann der Code auch auf das iPad.

Gezeigte Produkte:
Textastic – Alexander Blach

Gusto – Horse and the Rook

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Verfasst von - 18. August 2011 in App, Podcast, Test

 

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Appigo Todo 4.4 mit Dropbox-Sync

Die Jungs von Appigo haben heute morgen auf Twitter angekündigt, das neue Update der Todo-App würde viele großartige Neuerungen enthalten. Mit dem heutigen Update der Apps, die für iPhone (Link), iPad (Link) und den Mac (Link) verfügbar sind, erhalten diese die Option, Aufgaben über Dropbox und das lokale Netzwerk zu synchronisieren. Zudem findet der Sync nun im Hintergrund statt. Bisher musste man die Arbeit mit der App unterbrechen, wenn man einen Sync gestartet hatte. Des weiteren synct die App nun automatisch bei Programm-Start und Beendung die Aufgaben mit dem gewählten Dienst.

Mit der Integration von Dropbox ist es nun möglich Projekte auf dem iPhone zu erstellen und diese auf dem iPad als Projekte angezeigt zu bekommen. Mit Toodledo war das bisher aufgrund von Inkompatibilität mit Projekten und Checklisten nicht möglich

Eine Unterstützung von iCloud soll zum finalen Start von iOS 5 folgen.

Appigo is now working on the next major update of Todo to add support for iCloud, a free cloud service that will automatically synchronize tasks on the iPhone, iPad, iPod touch, and Mac. Users who sign up for iCloud when iOS 5 is available will be able to choose iCloud as their task synchronization service in Todo.

via Pressemeldung

 
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Verfasst von - 18. August 2011 in News

 

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[iOS-App] Handoff – Desktop-Browserseiten an das iPhone/ iPad weitergeben

Wenn man seinen Computer nicht nur zum Spielen nutzt (und selbst dann) sollte man schon öfters auf das Problem gestoßen sein, das man auf dem Desktop-Browser eine Seite geöffnet hat, dann jedoch das Haus verlassen will, oder die Seite durch das Haus tragen will, um sie anderen Leuten zu zeigen. Man kann nun natürlich den Link per Mail an sich selber schicken, ihn twittern, oder auf Facebook veröffentlichen, aber warum sollte man einen dieser komplizierten Wege gehen, wenn es auch eine einfache Lösung gibt?

Die Applikation, die genau diesen Zweck erfüllt, nennt sich Handsoff und kostet 1,59€ im AppStore. Die Browser-Erweiterungen für Safari, Firefox und Chrome sind kostenlos auf der Website zu erhalten. Nachdem ihr die Anwendung auf euren Geräten und in eueren Browsern installiert habt, müsst ihr euch noch mit eurem Account anmelden, bzw. einen neuen erstellen. Wie im oberen Bild zu sehen, erscheint bei der Safarierweiterung eine kleine Leiste, in der ihr das gerät auswählen könnt an das ihr pushen wollt. Alternativ könnt ihr einfach nichts anklicken und die Seite wird an alle Geräte gepusht.

Auf den Push könnt ihr direkt reagieren, wenn ihr Handoff jedoch nur als Lesezeichensynchronisation nutzen wollt, könnt ihr den Push einfach wegdrücken. Das Icon auf dem Homescreen zeigt für jeden verpassten Push ein Badge.

Wenn ihr dann die Applikation aufruft, seht ihr alle eingegangenen Pushs der App. Ihr könnt sie nun nach einander anschauen oder einzelne aus der Historie löschen.

Fazit:
Handoff bietet eine tolle Möglichkeit, Seiten schnell vom Desktop an die mobilen Geräte weiterzugeben. Die Geräte müssen dazu nicht einmal im selben Netzwerk sein, sondern nur den selben Account nutzen. Schade ist, das es keine Möglichkeit gibt, per Bookmark vom mobilen Browser Seiten an den Desktop-Browser zu senden. Die 1,59€ sind in die Universal-Applikation jedoch gut investiert.

 
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Verfasst von - 3. August 2011 in App, Test

 

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(iOS-App) BigDict Wörterbuch

Blogger und Journalisten, aber auch Leute, die aus anderen Gründen jeden Tag viele Mails oder lange Texte schreiben (müssen). Teilweise hat man dann das Problem, dass einem die Schreibweise eines Wortes nicht einfällt, oder man einfach ein Synonym für das Wort sucht, das sonst in drei Sätze viermal vorkäme. Dafür ist eine Wörterbuch-Applikation auf dem iPhone oder iPad sehr praktisch, da man diese Gadgets als ständigen Begleiter dabei hat.

Eine dieser Applikationen ist BigDict. Neben der deutschen Fassung sind auch Versionen für Französisch, Englisch, Holländisch und Italienisch verfügbar. Jede der Applikationen kostet 6,99€ und läuft sowohl auf dem iPhone, wie auch auf dem iPad. Mit einer Größe von 146 MB sind die Apps kein Leichtgewicht, dafür bieten sie aber auch eine reiche Fülle an Wörtern, etc.

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Die Grundfunktion des Wörterbuchs ist die Suchfunktion. Tippt man einen Begriff ein, erscheinen schon während der Eingabe Vorschläge von Wörtern. Hat man das gesuchte Wort gefunden, tippt man es an und kommt auf eine neue Seite. Dort sieht man viele Informationen zu dem Wort.

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Bei Verben sieht man dort unter anderem die Konjuntionen. Bei (fast) allen Wörtern sieht man dort auch Synonyme und die Bedeutung.

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Fazit Mit BigDict erhält man für wenig Geld ein gutes und umfangreiches Wörterbuch, das vor allem Viel-Schreibern die Arbeit (und die Tasche) erleichtert. Mit den vielen Infos und den Bedeutungen, Synonymen, etc. enthält die App auch noch viele Zusatzfunktionen. Leider kann man mit dem Befehl * keinen Buchstaben ersetzen, um so Wörter zu finden, deren genaue Schreibweise man nicht kennt.

 
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Verfasst von - 29. Juni 2011 in Test

 

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[iOS-App] BudgetBook

Um auf dem iPad die eigenen Finanzen zu verwalten kann man entweder zu iFinance (1,59€ – Universal) greifen, oder aber 2,39€ in die App BudgetBook (iPad-Only) investieren. Die App vereint Produktivität und Beschränktheit auf wesentliche Funktionen in einem einfachen Design zusammen.

Beim ersten Offnen der App muss man einen Kontonamen und das sogenannte Budget, also den aktuellen Kontostand eingeben. Der eingegebene Betrag wird als 100% des Budgets angesehen.

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Auf dem zukünftigen Startscreen sieht man dann einen farbigen Balken, der dann den (noch vorhandenen) Anteil am Startbudget anzeigt. Rechts neben diesem Balken sieht man den aktuellen Geldbetrag. Dieser Betrag kann per Tipp auf die Anzeige (rechts) geändert werden.

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In der linken Spalte kann man dann eins der entsprechenden Kontos auswählen oder per Tipp auf das Plus ein neues hinzufügen. Hat man ein Konto ausgewählt, kommt man in die Übersicht der Ausgaben und Einnahmen im aktuellen Monat. Fügt man eine Transaktion hinzu, kann man den entsprechenden Betrag eingeben, eine Kategorie wählen, eine Notiz (den Zweck der Ausgabe/ Einnahme) hinzufügen und das Datum der Transkaktion wählen, so kann man zum Beispiel zukünftig geplante Ausgaben hinzufügen. Wiederkehrende Einnahmen oder Ausgaben können unter dem Menüpunkt ‚Wiederkehrend‘ hinzugefügt werden. Hinter Statistiken versteckt sich eine hübsche Diagramm-Ansicht des aktuellen Kontostandes und die Berücksichtigung von zukünftigen Einnahmen, wie zum Beispiel des Lohnes im nächsten Monat. Am oberen Rand kann man noch zwischen der Übersicht der Ausgaben in den einzelnen Kategorien oder einer Monatsübersicht wählen.

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Fazit: BudgetBook versteckt sich nicht hinter einer hölzernen Oberfläche, sondern liefert eine einfache, aber sehr funktionsreiche Benutzeroberfläche, die aber trotz der vielen Features nicht überladen wirkt. Mir fehlt aber eine iPhone-Anpassung und der daraus resultierende Cloud-Sync. Ich hoffe, dass diese Funktionen im nächsten großen Update berücksichtigt werden.

 
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Verfasst von - 15. Mai 2011 in Uncategorized

 

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[iOS-App + Video] #005 iHandy Wecker

iHandy Wecker Pro (AppStore-Link) (HD, 1,59€)

Genres: Dienstprgramme

Größe: 9,4 MB

Kaufempfehlung: Ja

Vom iPhone–Wecker kann man immer noch nicht mit der eigenen Lieblingsmusik oder einem Gute-Laune-Podcast geweckt werden, doch auch für diesen fall gibt es im AppStore eine Lösung. Wie die App funktioniert, und wie sie aussieht, seht ihr im Video.

 
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Verfasst von - 22. Februar 2011 in App, Podcast, Test

 

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