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Schlagwort-Archive: Fotografie

[iOS-App] Der Fotoguide

Hat sich schon mal jemand von euch gefragt, was eigentlich die Schärfentiefe oder die Brennweite ist? Viele dieser Begriffe sind für die Standard-Urlaubsfotos zwar irrelevant, aber sobald man anfängt mehr als lächelnde Leute am Strand fotografiert, sollte man sich mit diesen Fachwörtern auseinandersetzen. Hier helfen auch keine Wikipedia-Artikel weiter, weil man hier in jeder Begriffserklärung vor neue Wörter gestellt wird, die man nachschauen muss. Für 1,59€ erhält man mit „Der Fotoguide“ eine Applikation, die Fachwörter sehr verständlich erklärt.

Die Universalapplikation ist in 4 Kategorien unterteilt. In der Rubrik Fototipps werden Fachbegriffe sinnvoll und verständlich erklärt. Zu jedem Begriff und dessen Beschreibung gibt es Bilder und teilweise sogar Bildreihen, durch die sich mit einem Schiebergeschäft durchschollen lässt.

In der Kategorie iPhone/ iPod wird die Kamera.app von iOS mit allen Funktionen genauestens erklärt. In der Rubrik Fotoquiz warten schwierige Fragen auf euch, die ihr mit eurem neu erlernten Wissen jedoch gut beantworten könnt. Der letzte Reiter in der Bar führt zu einem großen Lexikon, das viele Begriffe erklärt und auf passende andere Einträge verlinkt.

Fazit:
Der Fotoguide bietet viele Möglichkeiten um mit Fachbegriffen aus der Welt der Fotografie vertraut zu werden. Das Fotoquiz rundet das Gesamtpaket zusätzlich ab. Wünschenswert wäre teilweise jedoch noch der Einbau von Videos, um die Wirkung der ein oder anderen Einstellung in der Praxis zu verdeutlichen.

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Verfasst von - 27. Juli 2011 in App, Test

 

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(iOS-App) FlickStackr

Will man auf dem iPad seine Flickr-Bilder anschauen, muss man entweder zur normalen Flickr-Applikation greifen, die vielen Fotos liegen dann leider wie Fettflecken in der Pixelsuppe. Sucht man im AppStore jedoch nach Flickr findet man viele Dritt-Anbieter-Applikationen, die die komplizierten API’s* von Yahoo! nutzen. Eine dieser Applikationen ist die 1,59€ teure Universal-Applikation FlickStackr.

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Wie bei der Standard-Flickr-Applikation kann man mit FlickStackr Bilder hochladen, beliebte Bilder durchsuchen und sich die Bilder und Kommentare zu den Bildern seiner Freunde anschauen. Alle Funktionen sind leider hinter einem einarbeitungsbedürftigem Interface versteckt. Lädt man neue Bilder hoch, kann man diesen direkt die entsprechenden Tags, Alben, und natürlich die Beschreibung hinzufügen.

Beim ersten Start der App muss man sich in einem integrierten Browser mit seiner Yahoo! ID anmelden. Danach werden alle wichtigen Informationen zum Account synchronisiert. In der kompletten Applikation sieht man auf der linken Seite eine Leiste, über die die Navigation durch Fotos, Kontakte und Gruppen abläuft. Die Leiste kann entweder in Grau oder in Rosa angezeigt werden (Systemeinstellungen). Wählt man in dieser Leiste eine Funktion aus, erneuert sich der Fensterinhalt des rechten Teils.
Auf der rechten Seite seht ihr hier jetzt meine hochgeladenen Fotos, die in meiner Profilansicht angezeigt werden. Indem ich ein Bild auswählen werden mir weitere Informationen wie Standort und Kommentare angezeigt. Auch das verwendete Kameramodell ist hier einsehbar. Wählt man auf der linken Seite zum Beispiel die Tags aus, sieht man alle Tags, die man für hochgeladene Fotos verwendet hat. Tippt man auf einen dieser Tags werden alle entsprechend gekennzeichneten Fotos angezeigt.

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Fazit FlickStackr bietet eine sehr gelungene Lösung, um die eigene Flickr-Gallerie auf den iOS-Geräten auf dem neusten Stand zu halten. Auch der Offline-Modus macht eine sehr gute Figur. Wer nicht direkt die 1,59 investieren möchte, schaut sich im AppStore die kostenlose Version an (LINK!!!). Am Rande erwähnt sei hier, dass das iPhone 4 seit gestern die beliebteste Kamera der Flickr-Community ist. Somit ist eine gute Applikation wohl Pflicht auf jedem iPhone.

* Die API’s von Yahoo! für deren Flickr-Dienst finde ich deswegen so beschränkt sinnvoll, weil es selbst in der offiziellen Flickr-Applikation nicht ausreicht, die Yahoo! ID und das passende Passwort einzugeben, sondern selbst dann noch der Applikation der Zugriff gewährt werden muss. Zudem reicht es nicht aus, einer Applikation einmal den Zugriff zu gewähren, sondern immer, wenn man eine Applikation neu an einen Flickr-Account bindet, muss dieser der Zugriff gewährt werden. Hier wünsche ich mir deutlich mehr Nutzerfreundlichkeit!

 
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Verfasst von - 22. Juni 2011 in Test

 

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[iOS-App] Tilt Shift Video

Ihr kennt wahrscheinlich alle Videos von Städten, die wie eine Miniaturlandschaft aussehen. Diese Videos kann man einfach, aber sehr professionell auch mit dem iPhone und dem iPad erstellen. Wie das geht, und was man für ein Ergebnis erzielen kann, seht ihr im Video.

Little Big Berlin

via pilpop

 
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Verfasst von - 1. Juni 2011 in App, Podcast, Test, Uncategorized

 

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[iOS-App] TouchRetouch

TouchRetouch TouchRetouch HD

TouchRetouch (AppStore-Link); (Lite); (HD)

Kategorie: Fotografie

Größe: 29,0 MB (iPhone – Full); 29,3 MB (iPhone – Lite); 25,3 MB (iPad)

Kaufempfehlung: Ja

Um einfach und sauber störende Objekte aus einem Bild zu entfernen gibt es natürlich Photoshop am Rechner, wenn man jedoch schnell und schmerzlos auf einem iOS-Gerät unterwegs eine störende Person oder ein Objekt entfernen will, sollte man einen Blick auf die Applikation TouchRetouch werfen. Für jeweils 79 Cent (iPhone + iPad) retuschiert die Applikation störende Teile der Fotos.

Beim Start kann man zwischen einem Foto der Kamera oder einem der Fotobibliothek wählen. Nachdem man die Auflösung ausgewählt hat, sieht man am oberen und unteren Rand des BIldschirms zwei Leisten, in denen sich alle Funktionen des Programms anwählen und nutzen lassen.

Nun kann mit entweder mit einem Lasso oder einem Pinsel den Bildausschnitt auswählen, den man entfernen möchte. Ist di Auswahl geschehen, kann man noch per Tipp auf den Stempel am unteren Rand den Bildteil auswählen, mit dem der zu retuschierende Ausschnitt angeglichen werden soll. Wählt man unten die Film-Klappe aus, fängt die App an zu rechnen, was je nach Auflösung und Größe des Ausschnittes kurz dauern kann. Wählt man in der rechten Ecke die Diskette, wird das Bild in der Aufnahmen-Bibliothek gespeichert und kann vor dort weiter verwendet werden.

Fazit: Ich bin selbst immer wieder erstaunt, mit welcher Qualität und mit welchem Ergebnis die Applikation störende Bildteile löscht und Fotos so den entscheidenden Schliff gibt. Vor allem auf dem iPad und zusammen mit dem Camera Konnektion Kit kann ich mir hier eine Vielzahl von Anwendungsfällen vorstellen.

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Verfasst von - 22. April 2011 in Uncategorized

 

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[News] Foto-Effekte für die Kamera-App in iOS 4.3 oder iOS 5?

Es war die erste Beta von iOS 4.3, in der Hinweise auf Effekte für die iOS-Kamera auftauchten. Schon damals sagten viele Nutzer, sie waren mit Apples bisheriger Stargie zufrieden, das System so schlicht wie möglich zu halten. Da aber auch der iPod nano der Vorgängergeneration mit diesem Effekten ausgestattet war, ist die iOS-Implementierung nicht ganz abwegig, vor allem, wenn man bedenkt, dass in der iOS 4.3 Beta ein Screenshot die Runde machte, auf dem Photobooth auf dem Homescreen zu finden war. Schon im Jahre 2009 hat Apple ein Patent beantragt, welches Effekte und die Systemeinstellungen für diese in iOS zeigt.

(Bild via patentlyapple.com

Ob wir mit diesem Video- und Fotoeffekten in iOS 4.3 oder in iOS 5 oder vielleicht sogar gar nicht beglückt werden, müssen wir wohl Apple überlassen.

via ifun.de

 
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Verfasst von - 23. Februar 2011 in Uncategorized

 

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[iOS-App] FX PhotoStudio

FX PhotoStudio) (AppStore)

Genres: Fotografie

Größe: 19,7 MB

Kaufempfehlung: Ja

Mit dem iPhone aufgenommene Fotos schnell und einfach mit schönen Effekten versehen. Genau das schreibt sich PhotoStudio auf die Fahne. Ob die App das Versprechen halten kann, lest ihr im Test. Das PhotoStudio des Entwicklers Macphun ist für 79 Cent im Store erhältlich. Für das iPad ist eine HD-Variante für 3,99 im Store erhältlich (Link).

PhotoStudio ist einfach bedienbar. Wenn man die App öffnet, sieht man eine Blume, in deren Mitte sich eine Kameralinse befindet. Diese zeigt einen Ausschnitt des aktuellen Kamerabildes. Tippt man auf die Blume, öffnet sich ein Kamerafenster, mit dem man ein Foto aufnehmen kann, welches man bearbeiten will. Tippt man unten auf Load Photo, kann man ein Foto aus der Bibliothek wählen und dieses bearbeiten. Wählt man unten „Documents“ aus, kann man auf die Fotos zugreifen, die man vorher per iTunes-Dateifreigabe auf das iPhone geschoben hat. Oben links kann man die App per Mail, per Twitter oder per Facebook weiterempfehlen, bzw. sie im AppStore bewerten. Auf Options oben rechts kann man die Optionen ändern und so zum Beispiel die Exportauflösung von bearbeiteten Fotos ändern. Tippt man auf Back kommt man zum letzten, bearbeiteten Foto zurück.

Wenn man ein Bild ausgewählt hat, kann man es per Tipp auf die Schere am unteren Bildrand zuschneiden. Man kann einen beliebigen Bildausschnitt auswählen und bekommt über dem Ausschnitt noch die aktuelle Auflösung angezeigt. Wenn man unten  das Viereck mit den Pfeilen tippt kann man das Bild drehen. Per Tipp auf den, in zwei Hälften geteilten, Kreis, kann man die Gamma-Werte ändern. Oben in der Reihe kann man per Fingertipp auf den Filmstreifen mit der Beschriftung fx dem Foto einen von 181 vorgegebenen Effekten zuordnen. Ein Tipp auf den Würfel bringt einen zufälligen Effekt auf den Bildschirm. Wenn man unten links auf „Categories“ tippt kann sich Effekte nach Kategorien wie Art oder Frames sortiert anzeigen lassen. Per In-App-Purchases lassen sich weitere Effekte und Kategorien dazukaufen. Tippt man bei einem Effekt auf den Stern, kann man ihn zu seinen Favoriten zuordnen. Diese sind leicht über den Button „Favorites“ aufrufbar. Unten rechts auf Presets kann man Codes eingeben, die Presets freischalten. Nachdem man einen der Effekte ausgewählt hat, stellt man per Schieberegler die Stärke des Effekts ein. Je nach Effekt werden zwei Schieberegler eingeblendet. Wählt man oben rechts die Diskette, kann man das Foto speichern oder veröffentlichen. Zur Auswahl stehen: Twitter, Flickr, Facebook, Tumblr und Mail. Zudem kann man das Foto in die „Documents“ speichern, um es per iTunes zu exportieren, es in die Zwischenablage kopieren, oder es zu den Aufnahmen speichern.

Fazit: Mit PhotoStudio kann man seine Fotos schnell und kinderleicht mit schönen Effekten versehen und ihnen so den Feinschliff verleihen. Die Kaufempfehlung gilt jedoch nur für Personen, die sich viel mit Fotos und deren „Perfektionierung“ beschäftigen. Für 79 Cent kann man aber auch nicht viel falsch machen.

 
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Verfasst von - 12. Februar 2011 in Uncategorized

 

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