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Test: Osmos

28 Okt

Osmos (2,39€)
Genre: Spiel
Kaufempfehlung: Ja

Heute mal wieder ein Spiel hier im Blog. Auf die App Osmos bin ich durch eine “Mein iPad und ich”-Folge aufmerksam geworden. In der Folge ging es um drei verschiedenste Spiele auf dem iPad. Unter anderem wurde dort auch Omos erwähnt. Da ich noch kein iPad besitze, das Spiel aber sehr gut finde, habe ich mal im iPhone-AppStore nach diesem Spiel geschaut und bin fündig geworden.

In der App Osmos geht es um Zellen (?), die andere absorbieren. Man selbst hat eine Zelle, die man über Tipps auf den Bildschirm steuert (Rechts tippen, damit die Zelle nach Links geht, …). In den einzelnen Leveln muss man verschiedene Aufgabe erfüllen, z. B. die größte Zelle werden, oder eine bestimmte andere Zelle absorbieren. Man vergrößert seine Zelle, indem man andere, kleinere Zellen absorbiert. Im Gegenzug kann auch die eigene Zelle absorbiert werden und dadurch sterben oder zu mindestens kleiner werden. In manchen Leveln liegen die anderen Zellen ganz ruhig und man muss sie durch die Eigenbewegung in Bewegung setzen. Jedesmal, wenn man sich selbst bewegt, verschießt man einen kleinen Teil von sich selbst. Man muss also schauen, dass man durch die ganze Bewegung nicht zu stark schrumpft und dadurch keine anderen Zellen mehr einsaugen kann. Die App unterstützt viele Multi-Touch-Gesten, man kann zum Beispiel mit zwei Fingern zoomen und mit drei Fingern kommt man ins Pause-Menü.
Fazit: Mit Osmos kann man viele schöne Stunden verbringen,l da das Spielart auch nach längerer nicht langweilig wird. Das ist aus dem Grund so, dass man jedes Level auf verschiedene Arten lösen kann.

 
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Verfasst von - 28. Oktober 2010 in Uncategorized

 

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